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Extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT)

Die Domäne der extrakorporalen radialen und fokalen Stoßwellentherapie (ESWT) stellt die Behandlung schmerzhafter Sehnenerkrankungen und Entzündungen an fast allen Gelenken und Muskeln des menschlichen Körpers dar.

Auch kann sie eingesetzt werden bei schmerzhafter Verspannungen der Muskulatur an Nacken und Rücken, sowie an Armen und Beinen.

Bei der radialen Stoßwellentherapie wir die Energie hautnah aufgebaut im Gegensatz zur fokalen, die mehr in der Tiefe wirkt.

Das Prinzip besteht darin, dass über erzeugte Ultraschallwellen Energie an den erkrankten Stellen aufgebaut wird. Durch die somit verbesserte Durchblutung ist der Körper in der Lage, eine Heilung der Erkrankung einzuleiten.

Die endgültige Heilung erfolgt über die körpereigenen Selbstheilungskräfte.

Beispiele von orthopädischen Erkrankungen:

  • Achillodynie
  • Dorsaler Fersensporn/Kalkaneussporn
  • Epicondylopathia humeri radialis/ulnaris
  • Fasciitis plantaris und Fersensporn
  • Haglundexostose
  • Pseudarthrose, Falschgelenkbildung nach Brüchen
  • Supraspinatussehnensyndrom
  • Tendinosis calcarea der Rotatorenmanschette
  • Tendinopathia patellae
  • Tendinitis trochanterica

Das Verfahren

Die gebräuchlichen Stoßwellen sind in der Lage, bei entsprechender Schalldruckeinstellung bis zu 6 cm tief in das Gewebe einzudringen.

Auch bei der Stoßwelle ist die Wirkung indviduelle abhängig. Die Grundtherapie beginnt mit 6 Anwendungen.

Ihr Nutzen

Die extrakorporale Stoßwellentherapie ist eine erfolgreiche und bewährte Methode zur Behandlung von Gelenk-, Muskel- und Sehnenschmerzen.

Die Patienten profitieren von dem schonenden Verfahren. In manchen Fällen ist es möglich, dadurch Operationen zu vermeiden. Durch den Schmerzabbau, sowie durch eine deutliche Erhöhung ihrer Leistungsfähigkeit kommt es zu einer Verbesserung der Lebensqualität.